Schulgarten

Seit April ist es im Schulgarten sehr lebendig geworden. Im Bio- und WAT-Unterricht wurden Blumenrondelle, Beete und eine Kräuterschnecke gestaltet, Mischkulturen in die Hochbeete gebracht, zahlreiche Pflanzen aus den Spenden von Eltern, Großeltern und Nachbarn eingesetzt, ein Totholzhaufen und ein Steinhaufen als Lebensräume für Tiere angelegt und die Umrisse für eine Wildgehölzhecke gekennzeichnet. Gegen die große Trockenheit im Mai/Juni halfen viele Gießaktionen, auch mit der Schulgarten-AG.

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Biogarten

Aus unserem kleinen Schulgarten ging es in den großen Biogarten. Was es für Lebensräume im Garten geben kann und was sie für die Vielfalt von Tieren und Pflanzen bedeuten, haben sich die Klassen 5 und 6 im Biogarten angeschaut: Streuobstwiese, Teich und Moor, Steine und Totholz sowie die Lebensweise von Vögeln und Insekten waren die Lernstationen, an denen beobachtet, vermutet und spekuliert, mit Fachliteratur und Lupe erkundet, bestimmt und geforscht wurde.

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Wanderungen

Auf der 7 km langen Huschtesee-Rundwanderung wurde die Lebensvielfalt des Waldes erkundet. Verschiedene Waldbilder auf dem Weg ließen Vermutungen anstellen, wo welche Bäume gut wachsen und warum und welche großen und kleinen Tiere im Wald – in Bäumen, in der Laubstreu und im Totholz - oder am und im Wasser leben. Mit allen Sinnen ging es zum Teufelswerder. Ganz still zu sein und stumm zu lauschen oder sich als blinde Raupe durchs Gelände zu tasten, ist ungewohnt.

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